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Handwörterbuch der deutschen Sprache

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Handwörterbuch der deutschen Sprache
TitelHandwörterbuch der deutschen Sprache
SpracheDeutsch
GenreLexikon, Nachschlagewerk
Erscheinungsjahrverschiedene Ausgaben
Herausgeberverschiedene

Handwörterbuch der deutschen Sprache ist ein deutschsprachiges Nachschlagewerk, das sich der lexikalischen Erfassung von Wortschatz und Bedeutung widmet. Als handliches Wörterbuch konkurrierte es historisch mit großen Projekten und beeinflusste Institutionen und Publikationen in der deutschen Sprachgemeinschaft. Es wurde in mehreren Auflagen von unterschiedlichen Herausgebern veröffentlicht und steht in Beziehung zu zahlreichen Verlagen, Bibliotheken, Universitäten und lexikografischen Traditionen.

Geschichte und Entstehung

Die Entstehung des Werks lässt sich im Kontext des 19. und 20. Jahrhunderts verorten, als Institutionen wie die Bayerische Akademie der Wissenschaften, die Preußische Akademie der Wissenschaften und Verleger wie Duden und Mannheim an der Standardisierung der deutschen Sprache arbeiteten. Zeitgenossen und Forscher wie Jacob Grimm, Wilhelm Grimm, Wilhelm von Humboldt, Friedrich Diez und Konrad Duden beeinflussten die konzeptionelle Ausrichtung, während Bibliotheken wie die Deutsche Nationalbibliothek und Universitäten wie die Universität Leipzig Quellen bereitstellten. Technologische und institutionelle Entwicklungen, vertreten durch Einrichtungen wie die Staatsbibliothek zu Berlin, die Bayerische Staatsbibliothek und Verlage wie der Walter de Gruyter Verlag, ermöglichten Redaktion, Druck und Distribution. Historische Ereignisse wie die Reichsgründung 1871, der Erste Weltkrieg, die Weimarer Republik, der Zweite Weltkrieg und die Deutsche Wiedervereinigung wirkten auf Editionen, Normen und Inhalt des Werks ein.

Aufbau und Inhalt

Das Werk ist typischerweise alphabetisch geordnet und folgt formalen Vorgaben, die auch in Projekten wie dem Deutschen Wörterbuch der Brüder Grimm, dem Duden oder dem Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache zu finden sind. Einträge enthalten Wortform, Lautangabe, Wortart, Bedeutungsangaben, Beispiele und Wortgeschichte; diese Praxis korrespondiert mit Methoden, die an Institutionen wie der Universität Heidelberg, der Universität Freiburg und dem Institut für Deutsche Sprache entwickelt wurden. Lexikalische Entscheidungen orientierten sich an Quellkorpora aus Sammlungen der Staatsbibliothek zu Berlin, Archive der Universität München und Beständen der Bayerische Staatsbibliothek, ebenso wie an Normen, wie sie etwa die DIN-Normen und Herausgeberhäuser wie Schmidt bzw. Fischer Verlag in anderen Feldern praktizierten. Illustrative Beispiele und Zitate stammen oft aus Werken von Johann Wolfgang von Goethe, Friedrich Schiller, Thomas Mann, Heinrich Heine und Franz Kafka.

Herausgeber und Redaktionen

Herausgeber und Redaktionen sind in der Regel an akademische und verlegerische Zentren gebunden; prominente Institutionen wie die Universität Berlin, die Universität Göttingen, die Technische Universität Berlin und die Universität Hamburg stellten fachliche Leitung und Gutachter. Namhafte Lexikografen und Philologen, die mit ähnlichen Projekten assoziiert sind, umfassen Persönlichkeiten wie Jakob Grimm, Hermann Paul, Friedrich Kluge, Konrad Duden und spätere Redakteure, die in Verlagen wie Walter de Gruyter, C.H. Beck oder Rowohlt Verlag arbeiteten. Redaktionelle Prozesse waren vergleichbar mit Großprojekten, die etwa in Kooperation mit Bibliotheken wie der Staatsbibliothek zu Berlin oder Forschungseinrichtungen wie dem Leibniz-Institut für Deutsche Sprache durchgeführt wurden. Redaktionsleitungen reflektierten akademische Netzwerke der Deutschen Forschungsgemeinschaft und Kooperationen mit Instituten in Wien, Zürich und Basel.

Rezeption und Bedeutung

Die Rezeption des Handwörterbuchs wurde in Fachkreisen neben Werken wie dem Deutschen Wörterbuch, dem Duden und dem Wörterbuch der Gebrüder Grimm diskutiert; Rezensenten aus Universitäten wie der Universität Tübingen, der Universität Marburg und der Universität Köln setzten sich kritisch mit Stichproben, Quellen und Methodik auseinander. In Bibliotheken und Schulen, etwa in Beständen der Deutschen Nationalbibliothek, der Staatsbibliothek zu Berlin und städtischen Bibliotheken in Hamburg, Berlin und München, diente das Werk als Referenz neben Schulwerken von Verlagen wie Cornelsen und Schroedel. Sprachwissenschaftliche Wirkung zeigt sich in Bezug auf Korpora und Standards, die auch von Instituten wie dem Institut für Deutsche Sprache und der Akademie der Wissenschaften in Göttingen rezipiert wurden. Internationale Vergleiche zogen Parallelen zu Wörterbüchern wie dem Oxford English Dictionary, dem Trésor de la langue française und dem Diccionario de la lengua española.

Auflagen und Varianten

Das Handwörterbuch erschien in mehreren Auflagen, die redaktionell und typographisch variierten und von Verlagen wie Walter de Gruyter, C.H. Beck, Bertelsmann und Rowohlt Verlag vertrieben wurden. Varianten umfassten Kürzungsauflagen, Schul- und Studentenausgaben sowie illustrierte Versionen, die mit Druckereien und Verlagsnetzwerken in Städten wie Leipzig, Berlin und Frankfurt am Main produziert wurden. Internationale Adaptionen und Lizenzfassungen wurden in Verbindungen zu akademischen Einrichtungen in Wien, Zürich und Prag angeboten; bibliographische Nachweise finden sich in Beständen der Deutschen Nationalbibliothek, der British Library und der Bibliothèque nationale de France.

Einfluss auf lexikografische Praxis

Methodisch beeinflusste das Werk praxisorientierte Entscheidungen in der Lexikografie, die auch in Projekten des Institut für Deutsche Sprache, des Leibniz-Instituts für Deutsche Sprache und akademischen Lehrstühlen an der Universität Leipzig oder der Universität Göttingen diskutiert wurden. Fragen zu Korpusnutzung, Zitierregeln, Redaktionsprincipien und Normierung wurden bei Kongressen der Deutschen Gesellschaft für Sprachwissenschaft sowie in Publikationen von Fachleuten wie Hermann Paul und Friedrich Kluge behandelt. Sein Einfluss zeigt sich in Nachschlagewerken, die in Instituten wie der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz oder in Verlagen wie Walter de Gruyter weiterentwickelt wurden, sowie in der Ausbildung von Lexikografen an Hochschulen wie der Universität Leipzig und der Universität Hamburg.

Category:Deutsches Wörterbuch