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| Weltkongress für Wissenschaften | |
|---|---|
| Name | Weltkongress für Wissenschaften |
| Native name | Weltkongress für Wissenschaften |
| Established | 20XX |
| Frequency | biennal |
| Location | wechselnd |
Weltkongress für Wissenschaften Der Weltkongress für Wissenschaften ist eine internationale Konferenzreihe, die führende Persönlichkeiten aus Naturwissenschaften, Geisteswissenschaften und Technik zusammenbringt. Ziel ist die Förderung interdisziplinärer Zusammenarbeit zwischen Institutionen wie der Max-Planck-Gesellschaft, der Deutschen Forschungsgemeinschaft, der National Science Foundation, der European Research Council und Universitäten wie der Universität Oxford, der Harvard University oder der Technische Universität München. Der Kongress verbindet Vertreter von Organisationen wie der UNESCO, der World Health Organization, der European Space Agency, der NASA und der CERN.
Die Initiativen zur Gründung des Kongresses wurzelten in Treffen zwischen Wissenschaftlern aus der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, der Sorbonne Université und dem Massachusetts Institute of Technology nach globalen Gipfeln wie dem Brockhaus-Kongress und Diskussionsforen wie dem Davos Forum. Die erste Ausgabe zog Delegierte aus Institutionen wie der Royal Society, der Academia Sinica, der Chinese Academy of Sciences, der Indian Institute of Science und der Lomonossow-Universität an. Bedeutende Redner kamen aus Reihen der Nobel Foundation, der Max-Planck-Institute und der Wellcome Trust. Historische Einflüsse lassen sich zu Kongressen wie dem World Science Conference und Konferenzen der International Council for Science zurückverfolgen.
Die Leitung erfolgt durch einen internationalen Vorstand mit Vertreterinnen und Vertretern aus der Fraunhofer-Gesellschaft, der Royal Society of London, der Swiss Federal Institute of Technology in Zurich (ETH Zurich), der National Academy of Sciences (United States) und der Japan Society for the Promotion of Science. Unterstützende Partner sind Stiftungen wie die Gates Foundation, die Rockefeller Foundation und die Carnegie Corporation of New York. Die wissenschaftlichen Komitees arbeiten eng mit Arbeitsgruppen der European Molecular Biology Laboratory (EMBL), des Max Planck Institute for Biological Cybernetics sowie Forschungszentren wie Los Alamos National Laboratory und Lawrence Berkeley National Laboratory zusammen. Verwaltungsstandards orientieren sich an Vorgaben vergleichbarer Einrichtungen wie dem International Science Council.
Programmpunkte umfassen Sessions zu Fortschritten in Initiativen von Human Genome Project-Nachfolgeprojekten, Klima-Workshops mit Vertretern des Intergovernmental Panel on Climate Change, Raumfahrt-Symposien gemeinsam mit der European Space Agency und der Roscosmos State Corporation for Space Activities, sowie Ethik-Debatten eingebunden mit Vertretern der Hippocratic Oath-Tradition, der Nuremberg Code-Diskussion und Expertinnen aus der Pontifical Academy of Sciences. Beiträge kommen aus Forschungslaboren wie dem Sanger Institute, dem Broad Institute, dem Cold Spring Harbor Laboratory und dem Lawrence Livermore National Laboratory. Panels reflektieren Ergebnisse aus Programmen wie Horizon Europe, BRAIN Initiative, Human Cell Atlas und Konsortien wie ENCODE.
Teilnehmende Institutionen reichen von Universitäten wie der Stanford University, der University of Cambridge, der Peking University und der Australian National University bis zu Forschungszentren wie dem Riken und dem Max Planck Institute for Astrophysics. Mitgliedschaften werden ausgehandelt mit Netzwerken wie der League of European Research Universities, der Association of American Universities und dem Russische Wissenschaftsakademie. Sponsoren stammen aus dem Bereich großer Stiftungen und Agenturen wie der European Commission, der National Institutes of Health, der Wellcome Trust und der Bill & Melinda Gates Foundation. Die Zulassung folgt Vergabekriterien, die an Verfahren der Peer Review-Systeme der Nature (journal), der Science (journal) und der Lancet angelehnt sind.
Ergebnisse werden in Sammelbänden und Proceedings veröffentlicht, die Kooperationen mit Verlagen wie Springer Science+Business Media, Elsevier, Oxford University Press, Cambridge University Press und Nature Publishing Group aufweisen. Ausgewählte Beiträge erscheinen in Sonderausgaben von Zeitschriften wie Nature, Science, Cell, PNAS und The Lancet. Arbeitsdokumente und Policy Briefs werden an Akteure wie die European Commission, die United Nations, die G7 und die G20 übermittelt. Frühe Kongresse führten zu Kooperationen, die in Projekten wie Human Cell Atlas und Initiativen mit der Bill & Melinda Gates Foundation resultierten.
Der Kongress wird für seine Rolle in der Vernetzung von Institutionen wie der World Health Organization, der CERN, der European Space Agency und großen Universitäten gelobt; Kritiker verweisen auf Nähe zu Förderern wie der Rockefeller Foundation und der Gates Foundation sowie auf Einflussnahmen durch Industriepartner wie Siemens, Bayer, Roche und Pfizer. Debatten über Transparenz und Interessenkonflikte beziehen Vergleiche zu Diskussionen in der Royal Society und dem National Academy of Sciences (United States) ein. Weitere Kritikpunkte ähneln jenen, die bei großen Konferenzen wie dem IPCC-Prozess oder dem COP26-Gipfel erhoben wurden, insbesondere hinsichtlich Repräsentation von Forschern aus der Global South und ressortübergreifender Entscheidungsprozesse.
Category:Wissenschaftliche Konferenzen