Generated by GPT-5-mini| Verhandlungen der Deutschen Zoologischen Gesellschaft | |
|---|---|
| Title | Verhandlungen der Deutschen Zoologischen Gesellschaft |
| Discipline | Zoologie |
| Language | Deutsch |
| Country | Deutschland |
| Publisher | Deutsche Zoologische Gesellschaft |
| History | 1858–present (periodisch) |
| Frequency | Jahresband |
Verhandlungen der Deutschen Zoologischen Gesellschaft is the title of the annual proceedings series issued by the Deutsche Zoologische Gesellschaft, documenting meetings, papers, and reports associated with that learned society. The series has recorded presentations, keynote lectures, and organizational reports involving eminent figures from institutions such as the Museum für Naturkunde, Berlin, Zoologisches Museum Hamburg, Ludwig-Maximilians-Universität München, and the Universität Leipzig and has served as a forum connecting researchers affiliated with bodies like the Max-Planck-Gesellschaft, the Leibniz-Gemeinschaft, and the Knoxville Tennessee Valley Authority during international exchanges.
Die Publikation entstand im 19. Jahrhundert im Umfeld von Persönlichkeiten wie Ernst Haeckel, Anton Dohrn, Rudolf Leuckart und Carl Gegenbaur und wurde von der Deutsche Zoologische Gesellschaft initiiert, die 1844 von Mitgliedern wie Johann Friedrich von Brandt unterstützt wurde. Frühere Jahrgänge dokumentieren Beiträge aus Zentren wie der Universität Halle, der Universität Göttingen, der Universität Würzburg und dem Zoologische Staatssammlung München sowie Korrespondenzen mit Institutionen wie dem British Museum (Natural History), der Smithsonian Institution und dem Muséum national d'Histoire naturelle. Historische Kontexte verknüpfen die Reihe mit Ereignissen und Akteuren wie der Deutschen Revolution 1848/49, dem Deutschen Kaiserreich, der Weimarer Republik und der Nachkriegszeit, in der Forscher aus der Deutsche Forschungsgemeinschaft und dem Max-Planck-Institut für Biologie Beiträge reichten.
Zweck der Reihe ist die Dokumentation von Vorträgen, Abstimmungsprotokollen und Forschungsberichten, oftmals eingebettet in Tagungen, die in Städten wie Berlin, Hamburg, München, Leipzig, Dresden, Köln, Bonn, Frankfurt am Main, Stuttgart, Tübingen und Freiburg im Breisgau stattfanden. Inhaltlich spiegeln die Artikel Themen wider, die von Forschern an Einrichtungen wie dem Zoologischen Institut der Universität Zürich, der École pratique des hautes études, dem University of Oxford, der University of Cambridge, der Harvard University, der University of California, Berkeley, der University of Tokyo und der University of Sydney präsentiert wurden. Beiträge behandeln Feldstudien aus Regionen wie Amazonas, Kalahari, Sahara, Beringsee, Nordsee, Ostsee und Anden, vergleichende Analysen, taxonomische Revisionen und methodische Entwicklungen, die auf Methoden aus Arbeiten in Laboren wie dem Cohn-Institut und Instituten wie dem Roslin Institute aufbauen.
Typische Herausgeber stammen aus Institutionen wie der Deutsche Zoologische Gesellschaft, dem Zoologischen Museum Berlin, der Universität Rostock, dem Senckenberg Forschungsinstitut, dem Naturhistorisches Museum Wien und der University of Glasgow. Redaktionsgremien arbeiteten mit Gutachtern aus Netzwerken, die Verbindungen zu Personen und Institutionen wie Ernst Mayr, Theodosius Dobzhansky, Konrad Lorenz, Heinrich Anton de Bary, Walther Flemming, August Weismann und Richard Owen ermöglichen. Über die Jahre prägten Dekane und Präsidenten von Fakultäten an der Universität Heidelberg, der Universität Marburg, der Technische Universität Dresden und der Universität Bonn die Auswahlkriterien und redaktionelle Richtlinien.
Die Reihe erschien in unterschiedlichen Formaten: als Broschüre, Sammelband und später als digitalisierte Jahrbücher mit ISSN-Angaben in Koordination mit Verlagen wie dem Springer Verlag, dem Wiley-Blackwell, dem Elsevier, dem Taylor & Francis und kleineren wissenschaftlichen Verlagen in Deutschland und der Schweiz. Druckperioden korrelieren mit Kongressen und Versammlungen der Deutsche Zoologische Gesellschaft sowie internationalen Treffen wie dem International Congress of Zoology und regionalen Symposien ähnlich dem Symposium of the Zoological Society of London. Numerierung und Katalogisierung erfolgten in Bibliotheken wie der Staatsbibliothek zu Berlin, der Bayerische Staatsbibliothek, der British Library, der Library of Congress und in Katalogen der Deutsche Nationalbibliothek.
Die Verhandlungen dienten als frühe Publikationsplattform für Ergebnisse, die später in Fachzeitschriften wie Journal of Experimental Biology, Nature, Science, Zoological Journal of the Linnean Society, Journal of Zoology, Proceedings of the Royal Society B, BMC Biology und Proceedings of the National Academy of Sciences weiterentwickelt wurden. Beiträge wurden zitiert in Monographien und Werken von Institutionen wie dem Smithsonian Institution Press, dem American Museum of Natural History und dem Cambridge University Press und beeinflussten Debatten, an denen Persönlichkeiten wie G. Evelyn Hutchinson, Julian Huxley, Ernst Haeckel und David Attenborough beteiligt waren. Die Rezeption zeigt Überschneidungen mit Taxonomie, Ökologie und Evolutionsforschung, wie sie in Sammlungen der Zoological Society of London und Programmen der Royal Society sichtbar sind.
Viele Bände sind in Bibliotheken und digitalen Repositorien verzeichnet, katalogisiert in Diensten wie WorldCat, CrossRef, Scopus, Web of Science, PubMed Central und nationalen Katalogen der Deutsche Digitale Bibliothek. Digitalisierungspartnerschaften erfolgten mit Einrichtungen wie der Bayerischen Staatsbibliothek, dem Staatsbibliothek zu Berlin, dem Bodleian Library, dem Gallica-Projekt der Bibliothèque nationale de France und großen Digitalisierungsinitiativen an Universitätsbibliotheken in Leipzig, München und Hamburg. Open-Access-Metadaten und Findhilfen sind in Repositorien der Deutsche Forschungsgemeinschaft sowie in Katalogen der Deutsche Nationalbibliothek und der European Library verzeichnet.
Category:Zoological literature