Generated by GPT-5-mini| Hessisches Kultusministerium | |
|---|---|
| Name | Hessisches Kultusministerium |
| Native name | Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst |
| Formation | 19th century (as predecessors) |
| Jurisdiction | Hessen |
| Headquarters | Wiesbaden |
| Website | (omitted) |
Hessisches Kultusministerium ist die oberste Landesbehörde in Wiesbaden für schulische Bildung, Lehrerbildung, kulturelle Angelegenheiten und schulische Kulturprojekte in Hessen. Das Ministerium koordiniert Aufgaben zwischen Institutionen wie dem Kultusministerium Nordrhein-Westfalen, dem Bundesministerium des Innern und der Kultusministerkonferenz sowie Einrichtungen wie der Goethe-Universität Frankfurt am Main, dem Landtag von Hessen und der Staatskanzlei Hessen.
Das Ministerium regelt Zuständigkeiten gegenüber Schulen wie dem Gymnasium, der Realschule, der Hauptschule, der Gesamtschule und der Berufsschule sowie Kooperationen mit Trägern wie der Deutsche UNESCO-Kommission, der Kultusministerkonferenz und dem Deutschen Kulturrat. Es verantwortet Prüfungsordnungen wie dem Abitur und der Berufsausbildung und steuert Programme in Verbindung mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung, der KfW und der Europäischen Kommission.
Die Verwaltungsstruktur umfasst Referate, Abteilungen und Dezernate, die Schnittstellen zu Institutionen wie der Landesregierung von Hessen, dem Ministerpräsident von Hessen und dem Landesrechnungshof Hessen pflegen. Zuständige Ämter koordinieren mit Behörden wie dem Bundesverwaltungsgericht, der Kultusministerkonferenz und dem Statistischen Landesamt Hessen.
Die Leitung wird von einem Minister geführt, der im Landtag von Hessen politisch verantwortlich ist und mit Akteuren wie dem Ministerpräsident von Hessen, dem Staatssekretär und Fraktionen wie der CDU (Deutschland), der SPD, den Grünen und der FDP (Deutschland) zusammenarbeitet. Ehemalige Amtsinhaber standen in Verbindung zu Persönlichkeiten wie Helmut Kohl, Willy Brandt, Angela Merkel und Institutionen wie der Bundeskanzlerin.
Die Bildungspolitik setzt Rahmenlinien für Lehrpläne wie den Lehrplan, Prüfungen wie das Abitur sowie Standards, die im Dialog mit der Kultusministerkonferenz, der Max-Planck-Gesellschaft, der Fraunhofer-Gesellschaft und der Deutschen Forschungsgemeinschaft abgestimmt werden. Schulbauprojekte werden mit Partnern wie der Deutsche Bahn (berufsorientierte Kooperationen), der Bundesagentur für Arbeit und kommunalen Vertretern wie dem Deutscher Städte- und Gemeindebund umgesetzt.
Das Ministerium kooperiert mit Hochschulen wie der Philipps-Universität Marburg, der Justus-Liebig-Universität Gießen und der Technische Universität Darmstadt zur Lehrerausbildung, arbeitet mit Institutionen wie der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft und dem Deutschen Lehrerverbands und fördert Fortbildungsangebote in Kooperation mit der Kultusministerkonferenz, der Deutschen UNESCO-Kommission und Stiftungen wie der Friedrich-Ebert-Stiftung.
Kulturelle Förderung verbindet das Ministerium mit Museen wie dem Städel Museum, Theatern wie dem Hessisches Staatstheater Wiesbaden, Orchestern wie der Frankfurt Radio Symphony und Festivals wie dem Rheingau Musik Festival sowie mit Programmen der Deutschen UNESCO-Kommission, der Kultusministerkonferenz und der Kulturstiftung des Bundes für schulische Kulturprojekte.
Haushaltsplanung koordiniert Ressourcen mit dem Finanzministerium Hessen, dem Landtag von Hessen und dem Landesrechnungshof Hessen sowie mit Fördergebern wie der KfW, der Europäischen Investitionsbank und Programmen der Europäischen Union zur Finanzierung von Schulbau, Personal und Programmen. Mittelverteilung orientiert sich an Vorgaben aus der Kultusministerkonferenz, rechtlichen Rahmenbedingungen wie dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland und haushaltsrechtlichen Prüfungen durch den Bundesrechnungshof.
Category:Behörden (Hessen) Category:Bildung in Hessen Category:Kulturförderung'