Generated by GPT-5-mini| Deutsche Herzstiftung | |
|---|---|
| Name | Deutsche Herzstiftung |
| Type | Stiftung |
| Founded | 1970 |
| Founder | Werner Porstmann |
| Headquarters | Frankfurt am Main |
| Location | Germany |
| Products | Publikationen, Forschungspreise, Informationsangebote |
| Focus | Herz-Kreislauf-Erkrankungen |
Deutsche Herzstiftung Die Deutsche Herzstiftung ist eine deutsche gemeinnützige Stiftung, die sich der Prävention, Forschung und Patienteninformation zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen widmet. Sie fördert klinische Studien, verleiht Forschungspreise und bietet medizinisch geprüfte Aufklärung für Patientinnen und Patienten sowie die Öffentlichkeit.
Die Stiftung wurde 1970 von Werner Porstmann gegründet; im Verlauf der Dekaden arbeitete sie eng mit Institutionen wie der Deutsche Forschungsgemeinschaft, dem Bundesministerium für Gesundheit, der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e. V., dem Robert Koch-Institut und dem Deutschen Herzstiftung e.V. (als Namensverwandlung in öffentlichen Diskussionen) zusammen. In den 1970er Jahren kooperierte sie mit Universitäten wie der Charité – Universitätsmedizin Berlin, der Universitätsmedizin Mainz und der Ludwig-Maximilians-Universität München; in den 1980er und 1990er Jahren intensivierte sie Austausch mit Kliniken wie dem Herz- und Diabeteszentrum Nordrhein-Westfalen, dem Deutschen Herzzentrum Berlin und dem Herzchirurgischen Zentrum Leipzig. Bedeutende Partner in Programmen waren der Deutsche Ärztetag, die European Society of Cardiology, die American Heart Association und die World Heart Federation.
Die Stiftung verfolgt Ziele in den Bereichen Prävention, Forschung und Patientenaufklärung; sie arbeitet mit Fachgesellschaften wie der European Association for Cardio-Thoracic Surgery, der European Heart Network und der Bundesärztekammer zusammen. Zu den Aufgaben zählen die Vergabe von Preisen wie dem Deutschen Kardiologiepreis (in Kooperation mit Kliniken) sowie die Unterstützung von Initiativen der World Health Organization und des Deutschen Roten Kreuzes. Weitere Ziele sind die Vernetzung von Forschungseinrichtungen wie der Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin, dem Helmholtz-Zentrum München und dem Max-Planck-Institut für Herz- und Lungenforschung.
Die Stiftung finanziert Studien und Stipendien an Einrichtungen wie der Universität Heidelberg, der Technischen Universität München, der Universität Freiburg, der Universität Hamburg und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Sie kooperiert mit spezialisierten Zentren wie dem Herz- und Gefäßzentrum Bad Neustadt, dem Herz- und Diabeteszentrum Nordrhein-Westfalen, dem Deutsches Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung und internationalen Partnern wie dem Harvard Medical School, der Johns Hopkins University, der University of Oxford und der Imperial College London. Forschungsfelder umfassen kardiovaskuläre Epidemiologie, Herzinsuffizienz, Kardiomyopathien, Koronare Herzkrankheit und interventionelle Kardiologie; hierfür wurden Kooperationen mit dem European Research Council, dem Wellcome Trust und dem National Institutes of Health initiiert.
Die Stiftung erstellt Informationsmaterialien für Patientinnen und Patienten und wirkt mit Journalistennetzwerken wie der Deutschen Presse-Agentur, dem Süddeutsche Zeitung-Medizinteam, der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, dem Der Spiegel-Gesundheitsressort und dem Deutschlandfunk zusammen. Sie produziert Ratgeber in Kooperation mit Fachgesellschaften wie der Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie und unterstützt Patientenorganisationen wie der Bundesverband Herzkranke Kinder e. V. und dem Deutsche Herzstiftung e. V. (als häufiger Diskussionspartner in Medien). Schulungsangebote werden in Zusammenarbeit mit Krankenhäusern wie dem Universitätsklinikum Freiburg, dem Klinikum rechts der Isar und dem Universitätsklinikum Heidelberg entwickelt.
Präventionskampagnen wurden gemeinsam mit Kommunen wie Berlin, Hamburg, München, Köln und Frankfurt am Main gestartet; Partner waren Gesundheitsämter der Länder, die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung sowie Stiftungen wie der Robert Bosch Stiftung und der Stiftung Warentest in Bezug auf Verbraucherinformationen. Die Stiftung kooperiert mit Sportverbänden wie dem Deutschen Olympischen Sportbund, dem Deutschen Fußball-Bund und Sportmedizinern von Einrichtungen wie der Deutschen Sporthochschule Köln zur Förderung körperlicher Aktivität und zur Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Die Organisationsstruktur umfasst einen Vorstand, einen Kuratoriumsrat und wissenschaftliche Beiräte, die Experten aus Institutionen wie der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie, der European Society of Cardiology, der Deutschen Krebshilfe, der Stiftung Charité und Universitätskliniken stellen. Finanzierung erfolgt durch Spenden von Einzelpersonen, Zuwendungen von Stiftungen wie der Bertelsmann Stiftung, Projektmittel der EU-Kommission und Erlöse aus Publikationen; zusätzlich gab es Förderzusagen von Unternehmen der Gesundheitsbranche wie B.Braun, Siemens Healthineers und Boehringer Ingelheim in projektbezogenen Kooperationen.
Die Stiftung verleiht Preise an Forscherinnen und Forscher aus Kliniken und Universitäten wie der Universität zu Köln, der Medizinischen Hochschule Hannover, der Charité – Universitätsmedizin Berlin und der Technischen Universität Dresden; sie arbeitet mit nationalen und internationalen Organisationen wie der European Heart Network, der World Heart Federation, der European Society of Cardiology, der American Heart Association und der International Society for Heart Research zusammen. Kooperationspartner in Großprojekten waren das Deutsche Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung, das Max-Planck-Institut für Herz- und Lungenforschung, das European Research Council und zahlreiche Universitätskliniken.
Category:Stiftungen in Deutschland Category:Herz-Kreislauf-Erkrankungen